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Nichts ist so beständig wie der Wandel.

Momentan stellen wir fest, dass es bei einem knapp 4 Monate alten Kind noch kein "normal" gibt. Der Rhythmus, den Charlotte gefunden zu haben schien (Dinner zwischen 20 und 21 Uhr und anschließende 8-stündige Nachtruhe) ist derzeit nicht mehr gewünscht und wird abwechselnd durch 11-stündige nächtliche Trinkpausen oder Heißhnger-Attacken im 3-Stunden-Takt ersetzt. Wer weiß: vielleicht liegt es ja an der Zeitumstellung? Oder am Lampenfieber wegen der anstehenden Taufe!

Nachtruhe von 21 bis 4:30 Uhr

Mensch, nur müde 8 Blogeinträge im September! Da muss sich schnellstens etwas ändern. Hiermit rufen wir den Oktober zum Content-Monat aus! Nachdem der 01.10. schon unverblogt vertrichen ist, möchte ich den zweiten für einen Angeber-Eintrag nutzen:

Wie wahrscheinlich alle jungen Eltern werden auch wir von Freunden und Kollegen häufig mit einer Mischung aus Neugier, Mitgefühl und vielleicht auch einem Hauch Schadenfreude angeguckt, gefolgt von der Frage: "Und, wie sind die Nächte?" Wir warten eigentlich nur auf diese Frage, um mit einem Lächeln antworten zu können:

Unsere Tochter schläft!

In den letzten 3 Monaten hat sie uns noch keine Nacht zum Tag gemacht: kein Krawall im Stundentakt, keine durchbrüllten Nächte. Ganz im Gegenteil: abends zwischen neun und halb zehn gehts ins Bett und dann schläft sie meist bis halb fünf durch. Und wenn es dann doch mal nicht so klappt, hilft immer das Patentrezept: gepflegtes Auf-dem-Sofa-Einschlafen-mit-der-Mama. :-)