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Waaaaaah, Bären!

Freitage sind derzeit Papa-Tage. Und Papa-Tage sind oft Wilhelma-Tage. So auch heute mal wieder. Das Result war ein gelungener Nachmittag und einige durchaus brauchbare Bilder.







Feiertage sind Zootage - oder?

Ein Besuch in der Wilhelma lohnt sich bekanntlich immer oder zumindest meistens. Denn wenn ein Feiertag und gutes Wetter zusammentreffen, wird's gefährlich: Horden von Menschen von nah und fern strömen dann in unseren schönen Zoo und die Chance, von einem Kinderwagen überfahren zu werden, ist gar nicht so gering.

Aber da wir zum einen selbst Kinderwagenfahrer sind und zum anderen eine Dauerkarte haben, ist das Risiko überschaubar. Denn wenn es keinen Spass macht, gehen wir lieber im Stadtpark spazieren und müssen uns nicht über das Eintrittsgeld ärgern.

Heute morgen um halb zehn jedenfalls war die Besucherzahl noch gut überschaubar. Zwei Stunden später sah es da schon ganz anders aus.










Endlich einer von ihnen!

Wer schon mal in der Wilhelma war, weiss:
Die Wahrscheinlichkeit, von einem Kinderwagen angefahren zu werden, ist ungleich höher als die Chance, den Wolf zu sehen. (Den ich persönlich noch nie erblickt habe und nach wie vor für einen Mythos halte!)
Nachdem wir unsere FamilienCard der Stadt Stuttgart für eine Wilhelma-Jahreskarte eingesetzt habe, war ich heute das erste mal mit Charlotte im Zoo - und natürlich mit Kinderwagen. Und auch heute herrschte wieder eine unfassbare Kinderdichte (und übrigens auch eine hohe Russendichte?!). Ich habe mir erst überlegt, ob ich die Kinderwagen fotografieren soll, habe mich dann aber doch für die Tiere entschieden:

Die Pinguine wohnen jetzt gleich am provisorischen Eingang:


Ein (lächelnder?) Hyazinth-Ara:


Die eben noch schlafende Charlotte, nachdem der Ara anfing zu schreien:


Willbär:


Willbärs Mama Corinna:


Die Bärenfamilie:

Bye bye Willbär.

Diesmal geht's also nicht um ein Bier, sondern um einen Bär. Im Spiegel steht heute die betrübliche Nachricht, dass uns unser aller Lieblings(will)bär im kommenden Jahr verlässt und nach Schweden zieht.

Wirklich sehr schade. Es war immer toll, durch den Rosensteinpark zu joggen und eine kleine Willbärpause einzulegen und den mittlerweile gar nicht mehr so kleinen Eisbär zu beobachten.

Mach's gut, Willbär. Da oben heißt du jetzt übrigens Willbjörn!